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Hallo, >> wie wär's denn stattdessen mit einer massenhaften Kündigung der >> Rundfunkanschlüsse bzw. Zurückhaltung der Rundfunkgebühren? >> Das sollte doch Wirkung zeigen. > >Was immer man als Medien-Konsument mit Wirkung auf die Veranstalter auch >erreichen will, stellt sich doch immer die Frage nach den >Organisations-Möglichkeiten. Die Resignation, die in diesem Thread mitunter >zum Ausdruck kommt, gründet doch im Wesentlichen auf der Erfahrung, dass man >als Einzelner oder im Verein mit einer Handvoll Mitstreiter nichts oder kaum >was erreichen kann. 'mal im Ernst - über ein Medium wie das hier genutzte sollte es doch durchaus möglich sein, eine Gruppe von Leuten von relevanter Größe zu mobilisieren. Voraussetzungen dafür wären natürlich 1. dass es ein paar besonders engagierte Individuen gibt, die den Anfang machen (wozu diese Diskussion schon den ersten, wenn auch kleinen Schritt darstellt) und 2. man sich auf eine Liste von Forderungen einigt, die einerseits weitgehend genug ist, um möglichst vielen Leuten ein wirkliches Engagement lohnend erscheinen zu lassen und andererseits konkret u. 'maßvoll' genug, um Aussicht auf zumindest ansatzweise Verwirklichung zu haben. Zugegebenermaßen zwei nicht ganz problemlos erfüllbare Voraussetzungen, aber m.E. auch noch kein Grund zu resignieren. Vorschlag für eine Forderung wäre z.B. (hier natürlich OT, aber mit rel. guter Aussicht, beide Voraussetzungen zu erfüllen): Weniger Wiederholungen zur besten Sendezeit im öffentlichen Fernsehen und stattdessen interessante Filme, die traditioneller Weise auch bei Erstausstrahlung erst nach 23 Uhr laufen, in die Hauptsendezeit. Patrick
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