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Alfred Schmidt <[EMAIL PROTECTED]> schrieb in im Newsbeitrag: [EMAIL PROTECTED] > Welche CD-Serien sind geignet die Qualität der originalen Schellacks > möglichst nicht zu Tode gefiltert wiederzugeben? (zumindest soweit möglich) Ach, das ist doch alles relativ. Wenn man Musik erst kennenlernen möchte, sollte man sich glaube ich nicht zu sehr mit Hi-Fi-Aspekten auseinandersetzen, sondern im Zweifelsfall die Zusammenstellung nehmen, die am wenigsten Geld kostet. Hinterher kann man immer noch nach besseren Quellen suchen. (Und wenn einen die Sucht erstmal gepackt hat, bleibt's sowieso nicht aus...) > Wovon sollte man lieber die Finger lassen ? Von Zusammenstellungen ohne detailliertere Angaben hinsichtlich Besetzung, Aufnahmedatum etc. > Gibt es empfehlenswerte Aufnahmen, wo alte Arrangements in heutiger Technik > nachgespielt werden (Ich weiß das ist nur ein Kompromiss, kann aber manchmal > ganz interessant sein) Naja, es gibt zum Beispiel die CDs von Time Life, Wiederauflagen von entsprechenden LPs aus den 1970ern. Damals hatten die Arrangeure Billy May und Glen Gray die Idee, die alten Klassiker der Swing- und Prä-Swing-Era (d.h. 1930-50) nochmal neu aufzunehmen. Im Regelfall mussten die Arrangements von Platte transkribiert werden, wodurch nochmal wieder ein Stück Authentizität verloren ging. Die Aufnahmen klingen natürlich toll, aber wenn man seit Ewigkeiten in die Originale verliebt ist, bleiben die Neufassungen halt doch nur Abklatsch. > Welchen Künstler darf man keinesfalls auslassen? Diana Krall, Norah Jones, Robbie Williams. NEIN HALT, war doch nur ein Witz! ;-) Wenn Du Dich an dem Polillo-Buch entlanghangelst, triffst Du schon eine ganze Menge namhafter und allgemein für "wichtig" befundener Künstler. Von da aus geht's dann weiter über "der klingt so ähnlich wie XY" und "ABC hat den Stil von DEF weiterentwickelt" etc. Viel Spass! HCD
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